Recht Französisch-Deutsch Übersetzung

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Französisch-Deutsch Übersetzung :

LES ACTES DE CONTREFACON REPROCHES

En procédant à l’édition et à la commercialisation d’une œuvre sur laquelle l’XXX détient des droits de producteur, sans son autorisation, la société XXX GMBH s’est rendue coupable d’actes de contrefaçon au préjudice de l’XXX.
 
Il convient, en effet, de rappeler :
 
· Que l’article L. 215-1 al. 1 du code de la propriété intellectuelle dispose que :
 
« Le producteur de vidéogrammes est la personne, physique ou morale, qui a l’initiative et la responsabilité de la première fixation d’une séquence d’images sonorisée ou non ».
 
· Que l’XXX a la qualité de producteur à l’égard de l’émission dont des extraits ont été reproduits par la société XXX GMBH, dans le DVD qu’elle commercialise, et l’XXX, venant aux droits et obligations de l’XXX, détient aujourd’hui ses droits de producteur.
 
· Que L’article L. 215-1 al. 2 du code de la propriété intellectuelle dispose que :
 
« L’autorisation du producteur de vidéogrammes est requise avant toute reproduction, mise à la disposition du public par la vente, l’échange ou le louage, ou communication au public de son vidéogramme. »
 
· Que l’XXX n’a jamais autorisé la reproduction ou la mise à la disposition du public, sous quelque forme que ce soit, de l’œuvre dont il est producteur et dont des extraits ont été édités et vendus par la société XXX GMBH.
 
· Que l’article L. 335-2 du code de la propriété intellectuelle dispose que :
 
« Toute édition d’écrits, de composition musicale, de dessin, de peinture ou de toute autre production, imprimée ou gravée en entier ou en partie, au mépris des lois et règlements relatifs à la propriété des auteurs, est une contrefaçon. »
 
· Que l’article L. 335-4 du code de la propriété intellectuelle ajoute :
 
« est punie de deux ans d’emprisonnement et de 150.000 € d’amende, toute fixation, reproduction, communication ou mise à disposition du public, à titre onéreux ou gratuit, ou toute télédiffusion d’une prestation, d’un phonogramme, d’un vidéogramme ou d’un programme, réalisée sans l’autorisation, lorsqu’elle est exigée, de l’artiste-interprète, du producteur de phonogramme ou de vidéogramme ou de l’entreprise de communication audiovisuelle. »
 
En éditant, sous forme de vidéogrammes du commerce, une émission produite et diffusée par l’XXX, sans l’accord de l’XXX, qui détient, du fait de la loi, les droits de producteur sur cette émission, la société XXX s’est rendue coupable d’actes de contrefaçon.
 

Deutsch-Übersetzung :

Die vorgeworfenen Verletzungshandlungen

Indem sie ein Werk herausgibt und vertreibt, an dem das XXX Produzentenrechte besitzt, hat sich die Firma XXX GMBH Verletzungshandlungen zum Nachteil des XXX zuschulden kommen lassen.
 
Es ist nämlich darauf hinzuweisen:
 
dass Art. L. 215-1 Abs. 1 des Gesetzes über das geistige Eigentum ausführt:
 
„Der Produzent von Videofilmen ist die natürliche oder juristische Person, die für die erste Fixierung einer vertonten oder nicht vertonten Bildsequenz die Initiative ergreift und die Verantwortung dafür trägt“.
 
dass das XXX im Hinblick auf die Sendung, von der Auszüge von der Firma XXX GMBH auf der von ihr verkauften DVD wiedergegeben wurden, die Eigenschaft eines Produzenten hat, und dass das XXX, das in die Rechte und Pflichten des XXX eingetreten ist, heute dessen Produzentenrechte besitzt,
 
dass Art. L. 215-1 Abs. 2 des Gesetzes über das geistige Eigentum ausführt:
 
„Vor jeder Wiedergabe, öffentlichen Zurverfügungstellung durch Verkauf, vor jedem Tausch oder Verleih oder jeder öffentlichen Kommunikation seines Videofilms ist die Genehmigung des Produzenten des Videofilms dafür einzuholen.“
 
dass das XXX nie eine Genehmigung für die Wiedergabe oder öffentlichen Zurverfügungstellung des Werks erteilt hat, in welcher Form auch immer, dessen Produzent es ist und von dem Auszüge von der Firma XXX GMBH veröffentlicht und verkauft worden sind,
 
dass Art. L. 335-2 Abs. 1 des Gesetzes über das geistige Eigentum ausführt:
 
„Jede Herausgabe von Schriften, Musikkompositionen, Zeichnungen, Gemälden oder von jedweden anderen Produktionen, die ganz oder teilweise unter Missachtung der für die Autorenrechte geltenden Gesetze und Bestimmungen gedruckt oder graviert wurden, ist eine Nachahmung.“
 
dass Art. L. 335-4 Abs. 1 des Gesetzes über das geistige Eigentum ausführt:
 
„dass jede kostenpflichtige oder kostenlose Fixierung, Wiedergabe, öffentliche Kommunikation oder Zurverfügungstellung, jede Fernsehübertragung einer Leistung, einer Tonaufzeichnung, eines Videofilms oder eines Programms, die, sofern erforderlich, ohne Genehmigung des Künstlers und Interpreten, des Produzenten der Tonaufzeichnungen oder des Videofilms oder des Unternehmens für audiovisuelle Kommunikation erfolgt, mit zwei Jahre Gefängnis und einer Geldstrafe in Höhe von 150.000 € geahndet wird.“
 
Indem sie eine vom XXX produzierte und gesendete Sendung ohne Genehmigung des XXX, das per Gesetz die Produzentenrechte an dieser Sendung hält, in Form von handelbaren Videofilmen herausgegeben hat, hat sich die Firma XXX der Nachahmung schuldig gemacht.